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Ostern Bedeutung?!

Was hat Ostern für eine Bedeutung? Warum feiern wir Ostern?

Bei der Frage nach der Bedeutung von Ostern gibt es eine klare Antwort, denn Ostern ist das christliche Fest mit der größten Bedeutung, denn der am Karfreitag gekreuzigte Jesus Christus ist an Ostern auferstanden, von den Toten. Die Christen feiern deshalb die Auferstehung von Jesus Christus, der ihrem Glauben nach, Sohn von Gott. Nachfolgend gehen wir darauf noch etwas genauer ein.

Kommt heute die Frage auf, was Menschen mit Ostern verbinden, so sagen sie nicht selten, dass es vielerorts Osterfeuer gibt, die Kinder Ostereier im Garten suchen und man nicht selten auch in den Osterurlaub fährt.

Die wahre Bedeutung von Ostern allerdings erschließt sich vielen Menschen heute nicht mehr. Dabei ist es das Fest, dass für die Christen die höchste Bedeutung hat, eine noch größere als beispielsweise Weihnachten. Und das aus folgendem Grund:

An Ostern feiern die Christen, dass Jesus von den Toten auferstanden ist. Er musste sterben, weil er zu seiner Zeit gegen die Tradition wetterte und die Lehre der Schriftgelehrten in Frage stellte. Vor allem hielt er sich selbst nicht an die damals geltenden Regeln und vollbrachte Wunder.

Außerdem sagte man von Jesus, dass er der Sohn Gottes sei. Das alles gefiel zwar den Menschen; das gefiel aber nicht der herrschenden Klasse. Diese versuchte, Jesus Gesetzesvergehen nachzuweisen und ihn vor die Richter zu bringen mit der Folge, dass die Stimmung kippte und Jesus tatsächlich sich öffentlich erklären musste.

Das geschah am Karfreitag. Zuvor zog Jesus unter dem Jubel der Menge am Palmsonntag in Jersualem ein. Mit dem Palmsonntag beginnt die so genannte Heilige Woche und mit dem Gründonnerstag als dem Tag, an dem Jesus mit seinen Jüngern das letzte Abendmahl vor seinem Tod gefeiert hat. Danach ging er zum Beten hinaus und wurde von den Soldaten gefangen genommen, nachdem Judas, einer seiner Jünger, ihn durch einen Kuss auf die Wange verraten hatte.

Jesus wurde sodann in den Palast zu Pontius Pilatus gebracht und angehört. Da er auf die Frage: "Bist du der König der Juden" mit "Ich bin es" antwortet, verurteilt ihn Pilatus nach Rücksprache mit dem Volk zum Tode.

Das Todesurteil selbst wird durch Kreuzigung auf dem Berg Golgotha vollstreckt. Nach Eintritt des Todes wird Jesus vom Kreuz abgenommen und in ein Steingrab gelegt. Das alles geschicht am Karfreitag; der Karsamstag selbst ist ein stiller Tag und soll die Grabesruhe symbolisieren, bis dann in der Nacht auf Ostersonntag die Christen die Auferstehung Jesu feiern.

Maria von Magdala ging am Sonntag zum Grab und sah, dass der Stein weggerollt war. Auch Jesus war nicht mehr da. In dem Augenblick erschien er ihr und zugleich seinen Jüngern, wie auch in den folgenden Tagen bis zum Fest Christi Himmelfahrt. Wunder tat Jesus in der Zeit jedoch nicht mehr.

 

 
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